26. Februar 2026 Main Magazin
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Biowein News:
Grüne Neune & Zukunftswein
Wie alte Kräuter im Mariengarten neue Bedeutung bekommen
Wenn im Frühjahr die ersten Wildkräuter sprießen, beginnt die Zeit der „Grünen Neune“. Die traditionelle Neun-Kräuter-Suppe, meist am Gründonnerstag gekocht, steht seit Jahrhunderten für Neubeginn, Lebenskraft und Dankbarkeit gegenüber der Natur. Was früher selbstverständlich war, geriet in Vergessenheit: Brennnessel, Giersch, Löwenzahn oder Schafgarbe galten lange als „Unkraut“ – als etwas, das man bekämpfte, ausriss oder wegspritzte. Heute wissen wir: Diese sogenannten Beikräuter sind wertvolle Begleiter. Sie vitalisieren nicht nur unseren Körper nach dem Winter, sondern stärken auch den Boden, fördern Biodiversität und sind Ausdruck eines lebendigen Ökosystems.
Im Mariengarten bei Prichsenstadt wird dieses alte Verständnis neu gelebt. Hier bewirtschaften Kristina Rumpel und Rainer Voll mit ihrer Weinarche21 einen biodynamischen Weinberg, in dem Beikräuter willkommen sind. Sie sind Teil eines Ganzen – Zeichen dafür, dass Natur nicht kontrolliert, sondern begleitet werden will.
Zur Grünen Neune passt ihr Sauvignac – ein sogenannter Zukunftswein, sehr gut. Als pilzwiderstandsfähige Rebsorte kommt er im Grunde ohne Pflanzenschutz aus und zeigt, wie Weinbau im Einklang mit natürlichen Prozessen funktionieren kann. Fruchtig in der Nase und mit grüner Paprika-Note im Glas spiegelt er das Frühlingserwachen.
Die "Grüne Neune" (Neun-Kräuter-Suppe) ist ein traditionelles Frühlingsgericht und steht auch im Zeichen von Female Empowerment. Frauen, die das Wissen über essbare Wildkräuter wiederentdecken und nutzen, stärken ihre Unabhängigkeit und verbinden sich auch mit ihrer inneren Natur und weiblichen Kraft. Die Neun-Kräuter-Suppe ist ein altes Ritual, das Frauen wie Männer Kraft, Vitalität und Gesundheit für das restliche Jahr bringen und eigene Resilienz fördern soll. Am besten selbst ausprobieren.
>> Hier gehts zum Wein
Weinarche21
Friedrichsbergweg 10
97318 Kitzingen
Telefon: 0151 - 16 50 47 70
www.weinarche21.de
Wenn im Frühjahr die ersten Wildkräuter sprießen, beginnt die Zeit der „Grünen Neune“. Die traditionelle Neun-Kräuter-Suppe, meist am Gründonnerstag gekocht, steht seit Jahrhunderten für Neubeginn, Lebenskraft und Dankbarkeit gegenüber der Natur. Was früher selbstverständlich war, geriet in Vergessenheit: Brennnessel, Giersch, Löwenzahn oder Schafgarbe galten lange als „Unkraut“ – als etwas, das man bekämpfte, ausriss oder wegspritzte. Heute wissen wir: Diese sogenannten Beikräuter sind wertvolle Begleiter. Sie vitalisieren nicht nur unseren Körper nach dem Winter, sondern stärken auch den Boden, fördern Biodiversität und sind Ausdruck eines lebendigen Ökosystems.
Im Mariengarten bei Prichsenstadt wird dieses alte Verständnis neu gelebt. Hier bewirtschaften Kristina Rumpel und Rainer Voll mit ihrer Weinarche21 einen biodynamischen Weinberg, in dem Beikräuter willkommen sind. Sie sind Teil eines Ganzen – Zeichen dafür, dass Natur nicht kontrolliert, sondern begleitet werden will.
Zur Grünen Neune passt ihr Sauvignac – ein sogenannter Zukunftswein, sehr gut. Als pilzwiderstandsfähige Rebsorte kommt er im Grunde ohne Pflanzenschutz aus und zeigt, wie Weinbau im Einklang mit natürlichen Prozessen funktionieren kann. Fruchtig in der Nase und mit grüner Paprika-Note im Glas spiegelt er das Frühlingserwachen.
Die "Grüne Neune" (Neun-Kräuter-Suppe) ist ein traditionelles Frühlingsgericht und steht auch im Zeichen von Female Empowerment. Frauen, die das Wissen über essbare Wildkräuter wiederentdecken und nutzen, stärken ihre Unabhängigkeit und verbinden sich auch mit ihrer inneren Natur und weiblichen Kraft. Die Neun-Kräuter-Suppe ist ein altes Ritual, das Frauen wie Männer Kraft, Vitalität und Gesundheit für das restliche Jahr bringen und eigene Resilienz fördern soll. Am besten selbst ausprobieren.
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Weinarche21
Friedrichsbergweg 10
97318 Kitzingen
Telefon: 0151 - 16 50 47 70
www.weinarche21.de